Nächstenliebe befreit!
Wir über uns

Nächstenliebe befreit

sprechblaseottfried

 

„Warum helfen Sie ausgerechnet Kriminellen?!“
 

Wir im Schwarzen Kreuz unterstützen inhaftierte Menschen.
Allerdings: Die Schuld von Straftätern wollen wir nicht verharmlosen.
Sie müssen die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

Aber irgendwann lassen sie das Gefängnis hinter sich zurück
und werden wieder unsere Nachbarn. Wir möchten,
dass sie es schaffen, ihr Leben neu auszurichten –
ohne neue Straftaten.

Wo das gelingt, bleibt uns allen vieles erspart:
der Schaden anderer Menschen, auch Steuergelder
für das Leben in Haft. Aber vor allem ersparen wir uns
das Leid neuer Opfer, die es dann gar nicht erst gibt.
So ist Straffälligenhilfe gleichzeitig Opferprävention.

 

Für uns im Schwarzen Kreuz gehört der christliche Glaube zum Leben dazu. Das verbindet diejenigen, die bei uns mitarbeiten, übrigens fast ausschließlich Ehrenamtliche. Ob evangelisch oder katholisch, Landeskirche oder Freikirche – das dagegen spielt bei uns keine Rolle. Wir arbeiten überkonfessionell.

 

„Nächstenliebe befreit“: Für uns ist das kein leerer Spruch. Wir glauben, dass Gott alle Menschen liebt, auch und gerade die gesellschaftlich Gescheiterten. Wenn ein Mensch erfährt, dass er nicht aufgegeben ist, obwohl er selbst längst schon resigniert hat, kann neues Leben möglich werden – nicht nur ohne neue Straftaten.

 

 

Ehrenamtlich    Engagiert    Einfallsreich

 

Das Schwarze Kreuz hilft seit 1925 bundesweit Straffälligen und ihren Angehörigen während und nach der Haft. Es ist dem Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung angeschlossen und Mitglied in der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe. Finanziert wird die Arbeit überwiegend durch Spenden.

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